
Medea
Medea ist ein junges feministisches Blog-Magazin, das einen Fokus auf die Zusammenhänge zwischen Gesellschaft, Kultur und individuellem Erleben legt. Zusammengefasst in einer unauflösbaren Matrix bestimmt das gesellschaftliche Leben unser eigenes Dasein und umgekehrt. In subjektiven Berichten, journalistischen Beiträgen, geistes-, kultur- oder sozialwissenschaftlichen Überlegungen und unterschiedlichen Kreativprodukten vermitteln wir Ansätze zum Verständnis unserer postmodernen Welt.
Autor:innenteam

Lisa Maria
Lisa studiert(e) Philosophie, Kunstgeschichte und Interkulturelle Gender Studies. Nebenbei brennt sie für Literatur, Kreativität, Psychologie und Achtsamkeit sowie für Fragen der (sozialen) Gerechtigkeit und verbringt gern Zeit in der Natur. Sie gründete das Magazin im Sommer 2023, gestaltet den Internetauftritt und übernimmt Redaktion und Lektorat.

Luisa Gärtner
Luisa arbeitet überall, wo sie die Finger in die Kunst-Branche bekommen kann, und in der politischen Bildung. Besonders gern übt sie als Regisseurin Kritik an der Gesellschaft und der sexistischen, klassistischen Geschichte und Gegenwart. Anschauungsmaterial hat sie in Philosophie, Germanistik und Gender Studies, im Geschichtsstudium und in ihrer Lebenswelt gesammelt. Hin und wieder verkrümelt sie sich nach Luxemburg zu ihrem anderen Master in Theaterwissenschaft. Luisa wird liebevoll von rechts Feminazi genannt und ist stolz drauf.

Rita Ketler
Rita studiert soziale und politische Philosophie in Paris Nanterre und arbeitet als Klavierlehrer. Sie ist als Illustrator und Texter tätig und hofft fest darauf, dass sich ihre Werke irgendwann einmal ganz von alleine veröffentlichen werden. Angespornt zu ihrem kreativen Schaffen wird sie vor allem durch 15 mg Ritalin und 20 mg Atarax pro Tag, ebenso wie von einer zwar latenten, aber doch durchaus existentiellen Unsicherheit dem eigenen Dasein gegenüber sowie gegenüber dem Dasein ganz allgemein.

Henne R.
Henne ist in der Jugendhilfe beschäftigt, versteht sich als Unterstützer des Sozialismus und studierte Germanistik, Philosophie und Pädagogik. Er ist auf dem Sprung in den Lehrerberuf.

Nina
Nina studiert Soziale Arbeit. Deshalb schlägt sie in jeder Lebenskrise eine pädagogische Übung vor, und falls diese nicht hilft: schwört sie auf Taylor Swift. Sie stört sich zutiefst an dem gesellschaftlichen Konstrukt von angemessener Kleidung und tritt dafür ein, Jogginghosen als chic zu etablieren. Nina schreibt am liebsten über Feminismus, soziale Ungerechtigkeit, queere Themen sowie Umweltschutz und Tierwohl. Ihre Energie verdankt sie einem hochdosierten Mischkonsum aus Kaffee und Energy-Drinks.
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